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    <title>Erfolgreiches Lehren</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Anne Bruns</dc:publisher>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-01T18:12:34Z</dc:date>
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    <title>Erfolgreiches Lehren</title>
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    <title>Nun ist es vorbei...</title>
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    <description>...ja ist es das wirklich?&lt;br /&gt;
Jetzt hatten wir vor einiger Zeit das letzte Seminar und meine Seite muss langsam mal komplett werden. Leider ist das letzte Seminar schon eine Weile her und ich weiß gar nicht mehr,was wir gemacht haben und dummerweise kann ich meine Mitschrift auch nicht finden,also werde ich ein kleines Resümee(oder wie das heißt) aufschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was habe ich also mitgenommen aus diesem Seminar?  

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;...es geht auch anders - Uni muss nicht immer langweilig sein&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;187&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/Langeweile-43658-w.gif&quot; alt=&quot;Langeweile-43658-w&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;wie reagiert unser gehirn auf bestimmte Einflüsse&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;man muss  möglichst alle Bereiche des Gehirns ansprechen&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;135&quot; height=&quot;188&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/gehirn4.jpg&quot; alt=&quot;gehirn4&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;oft habe ich mich gefragt, was machen wir hier eigentlich,wohin soll das führen?&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;177&quot; height=&quot;192&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/fragezeichen.jpg&quot; alt=&quot;fragezeichen&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;habe über den mut meiner Mitstudierenden gestaunt, die sich nach vorne getraut haben(ich hab mich immer ganz klein gemacht&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;286&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/erziehungsberatung-fs-mut.jpg&quot; alt=&quot;erziehungsberatung-fs-mut&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;haben schöne lustige Lieder gelernt,die man bestimmt auch gut im Unterricht mit den Kindern singen kann&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;191&quot; height=&quot;186&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/TitelLieder-1_191x186.jpg&quot; alt=&quot;TitelLieder-1_191x186&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;habe mich mit meinem Weblock angefreundet, dem ich zu Anfang sehr skeptisch gegenüberstand&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;138&quot; height=&quot;82&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/images1.jpg&quot; alt=&quot;images1&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;habe allgemein über den Gebrauch von Computern im Unterricht nachgedacht und direkt mit der Madlen eine Unterrichteinheit mit dem Gebrauch von Computern geschrieben... -nur Mut &lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;mir haben die Beiträge der anderen gefallen. Es war interessant, das zu lesen, worüber sich die anderen Gedanken gemacht haben&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;außerdem hab ich mich über Kommentare zu meinen Beiträgen gefreut- vor allem über die von Anne.Was würdet ihr denn hierzu sagen???;-)&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;125&quot; height=&quot;81&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/images2.jpg&quot; alt=&quot;images2&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;interessant fand ich es über das Thema Angst in der Schule nachzudenken&lt;/li&gt;&lt;img width=&quot;107&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/images3.jpg&quot; alt=&quot;images3&quot; /&gt;  
&lt;li&gt;war froh, als ich rausgefunden hatte, wie man Bilder und Links einfügt, wie ihr wohl schon bemerkt habt;-)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;die Stille hat mich beeindruckt&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;der Sokrates war auch dabei&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;hab mir Gedanken über vieles gemacht, über das ich sonst nicht so intensiv nachgedacht hätte, vor allem durch die Beiträge von Johanna und Madlen!!!Vielen Dank dafür!!!&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
So, das Seminar ist jetzt zwar zuende, aber ich bin mir sicher,es hat uns was gebracht und wir nehmen jeder etwas mit!&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich an meiner Hausarbeit weitermachen...schließlich muss man seine Scheine ja fleißig sammeln.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-01T13:11:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1426418/">
    <title>Computer in der Schule</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1426418/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;398&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/computer8mal5.gif&quot; alt=&quot;computer8mal5&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch... dieser Vortrag über die Nutzung von Computern im Unterricht, hat mir wirklich was gebracht. Ich hab immer Hemmungen, bei allem, was mit Computern zu tun hat(...musste mich hier auch erstmal reinfuchsen:-)) &lt;br /&gt;
...aber durch den Vortrag könnte ich es mir auch vorstellen, den Computer im Unterricht einzusetzen...muss ja auch sein, da der Computer aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken ist und jeder die Grundlagen des Computers beherrschen sollte(das heißt nicht, dass ich das tue;-)&lt;br /&gt;
Ich hab den Gebrauch des Computers einmal in einer Förderschule mitbekommen. Es macht die Schüler auch enorm stolz, wenn sie einen eigenen Text am Computer geschrieben haben, den sie selbstständig ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mir auch mal die Internetseite angesehen, die die Referentinnen erwähnten...das war: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kindersache.de&quot;&gt;http://www.kindersache.de&lt;/a&gt; schaut da mal rein, ich fand es echt ganz interessant!Von dort gibt es auch einen Link auf die Seite:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kinderpolitik.de&quot;&gt;http://www.kinderpolitik.de&lt;/a&gt;. Hier findet man nette Hilfen zu politischen Themen, die für Kinder interessant sind, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchtipps sind dort auch zu finden...dabei fällt mir ein...ich habe auch gerade ein gutes Buch gelesen. Von Beth Kephart... es geht darum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Jeremy ist anders als andere Kinder: Er hat eine wahnsinnige Angst vor Fremden, fixe Ideen im Kopf und liebt Autos, Flugzeuge und grüne Hüte. Als er mit fast drei Jahrenplötzlich aufhört zu sprechen, beginnt seine Mutter Beth, diesem Verhalten auf den Grund zu gehen. Nach unzähligen Test wird schließlich eine recht ungenaue Diagnose gestellt: Jeremy leide an einer unspezifischen Störung in seiner geistigen Entwicklung, allenfalls mit Autismus vergleichbar.&lt;img width=&quot;142&quot; height=&quot;223&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/3404614550.jpg&quot; alt=&quot;3404614550&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es beginnt eine frustrierende Suche nach einem geeigneten Therapeuten und der richtige Behandlungsmethode. Schließlich folgt Beth ihren eigenen Instinkten bei der Entscheidung, was gut für ihr Kind ist. Mit großer Beharrlichkeit bringt sie Jeremy schließlich dazu, wieder ein relativ normales Leben zu führen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich hat das Buch echt gefesselt. Es macht deutlich, wie wichtig es ist auf die Bedürfnisse des Kindes einzugehen und dabei auf seine Instinkte zu hören.&lt;br /&gt;
Man kann Kinder nicht einfach in eine Schublade stecken und nach Schema F eine Therapie verschreiben. Schließlich ist jedes Kind einzigartig und wertvoll!&lt;br /&gt;
wie schon in der letzten Veranstaltung gesagt, man darf sich nicht auf Begriffen wie Diskalkonie oder Legasthenie ausruhen, das wäre zu einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll fand ich auch noch das Zitat von Thomas von Aquin:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Man muss das Falsche richtig verstehen , um es zu begreifen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;257&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/386px-Carlo_Crivelli_007.jpg&quot; alt=&quot;386px-Carlo_Crivelli_007&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationen des Aquinaten stützen sich zu einem großen Teil auf die Lehre des Aristoteles, die von ihm  nicht zuletzt mit Hinsicht auf die der Antike unbekannten theologischen Einsichten bzw. Lehren  ausgebaut wurde. In der Philosophie werden seine Kommentare zu Aristoteles noch heute als bedeutsam angesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen.&quot; - Thomas von Aquin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Staunen ist der erste Schritt zu einer Erkenntnis.&quot; - Louis Pasteur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staunen...sollten wir, als zukünftige Lehrer es nicht auch schaffen unsere Schüler staunen zu lassen?&lt;br /&gt;
Wie viel wissenswertes gibt es, das so verblüffend ist und so spannend sein kann, dass man sich einfach damit beschäftigen möchte.&lt;br /&gt;
Wie schön kann dann der Unterricht sein, wenn man das schafft!!! Packen wir es an ...lasst uns staunen und verstehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.denhoff.de/staunen&quot;&gt;http://www.denhoff.de/staunen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...hier noch eine kleine Seite zum Stöbern, wenn ihr möchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...so viele Links hab ich ja noch nie eingefügt...das hab ich jetzt nur gemacht, weil ich gerade herausgefunden habe, wie das funktioniert,hihi...</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T14:10:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1425810/">
    <title>Die Stille (21.12.05)</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1425810/</link>
    <description>Die Stille...einfach mal nichts sagen...lauschen... und nichts außer der Stille hören...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde diesen Gedanken faszinierend, dass das Gehirn nur in der Stille lernt. Nicht durch ständige Erklärungen...sondern durch das Wahrnehmen und Beobachten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist es wohl auch wichtig im Unterricht für Zeiten der Stille zu sorgen...der Lehrer muss nicht immer reden, viel sinnvoller ist es die Kinder selber wahrnehmen und beobachten zu lassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem Gehirn Zeit geben zum Verschnaufen... auch das ist wichtig. Am besten schaltet das Gehirn ab, wenn seine kreative Seite angesprochen wird, wie zum Beispiel beim Spielen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele haben sich schon mit der Stille auseinandergesetzt. Ich hab da ein paar nette Gedichte entdeckt. Wenn ihr wollt könnt ihr euch ja mal ein wenig in die Stille begeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;317&quot; height=&quot;316&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/stille.jpg&quot; alt=&quot;stille&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtgruss&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weil jetzo alles stille ist&lt;br /&gt;
Und alle Menschen schlafen,&lt;br /&gt;
Mein Seel das ew&apos;ge Licht begrüßt,&lt;br /&gt;
Ruht wie ein Schiff im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der falsche Fleiß, die Eitelkeit,&lt;br /&gt;
Was keinen mag erlaben,&lt;br /&gt;
Darin der Tag das Herz zerstreut,&lt;br /&gt;
Liegt alles tief begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein andrer König wunderreich&lt;br /&gt;
Mit königlichen Sinnen,&lt;br /&gt;
Zieht herrlich ein im stillen Reich,&lt;br /&gt;
Besteigt die ew&apos;gen Zinnen.&lt;/i&gt;Joseph von Eichendorff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Silentium&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;291&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/Familie.jpg&quot; alt=&quot;Familie&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich ließ meine Seele&lt;br /&gt;
ruhig werden und still; /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie ein kleines Kind&lt;br /&gt;
bei der Mutter&lt;br /&gt;
ist meine Seele&lt;br /&gt;
still in mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Psalm 131&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hörst du die Stille?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hörst du die Stille?&lt;br /&gt;
In all dem Trubel&lt;br /&gt;
mit dem du dich umgibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu viel Lärm&lt;br /&gt;
zu viele Gedanken&lt;br /&gt;
zu viel zu tun,&lt;br /&gt;
möglichst gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Platz ist in dir&lt;br /&gt;
zum Innehalten&lt;br /&gt;
für Muße&lt;br /&gt;
nur für Dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach dich frei&lt;br /&gt;
von allem Zuviel,&lt;br /&gt;
Überflüssigen&lt;br /&gt;
auch von Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz wird&lt;br /&gt;
in dir&lt;br /&gt;
du wirst sie&lt;br /&gt;
wieder hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.... die Stille&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Karin Ernst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;280&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/stillemomente.jpg&quot; alt=&quot;stillemomente&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stille&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Als ich gebeten wurde, &lt;br /&gt;
zwei Seiten über Stille zu schreiben, &lt;br /&gt;
war der erste Impuls, &lt;br /&gt;
die Seiten leer zu lassen. &lt;br /&gt;
Die leere Seite, auf der alles möglich ist, &lt;br /&gt;
alles inbegriffen ist was geschrieben &lt;br /&gt;
werden kann und noch viel mehr &lt;br /&gt;
und mehr und mehr. &lt;br /&gt;
Die Stille schließt nichts aus, &lt;br /&gt;
kein Geräusch, noch nicht einmal Lärm. &lt;br /&gt;
Sie ist der offene Raum, die Unendlichkeit, &lt;br /&gt;
das Tao, in dem alles &lt;br /&gt;
und aus dem alles entsteht &lt;br /&gt;
und in den alles zurückkehrt &lt;br /&gt;
im selben Moment. &lt;br /&gt;
Wenn wir bereit sind, auf die Stille selbst &lt;br /&gt;
zu hören und nicht nur auf das, &lt;br /&gt;
was in ihr erscheint, &lt;br /&gt;
wenn wir uns des unendlichen Raums &lt;br /&gt;
bewusst bleiben und nicht nur &lt;br /&gt;
die Phänomene des Innen und Außen&lt;br /&gt;
wahrnehmen, die allesamt vergänglich, &lt;br /&gt;
allesamt leer an eigener Substanz sind, &lt;br /&gt;
dann stehen wir in Staunen und Ehrfurcht da&lt;br /&gt;
und erkennen uns als das, was immer &lt;br /&gt;
ungetrennt war von der Unendlichkeit, &lt;br /&gt;
von der Liebe, vom reinen Bewusst-Sein, &lt;br /&gt;
von der wahren Natur des Geistes. &lt;br /&gt;
Wenn wir jedoch nur auf die Worte hören,&lt;br /&gt;
nicht auf die Quelle, aus der die Worte &lt;br /&gt;
entsteigen, wenn wir nur auf die Geräusche &lt;br /&gt;
hören, selbst wenn wir nur auf die Töne &lt;br /&gt;
einer Musik hören, ohne die Stille, &lt;br /&gt;
den Raum wahrzunehmen, die sie umgeben, &lt;br /&gt;
umschließen, übersteigen, ermöglichen, &lt;br /&gt;
die Stille, die war vor aller Zeit, &lt;br /&gt;
die jetzt ist und immer sein wird, &lt;br /&gt;
dann begrenzen wir uns in Anhaftung &lt;br /&gt;
und Verwicklung, Missverstehen &lt;br /&gt;
und Verwirrung. &lt;br /&gt;
Dann erzählen wir uns wieder und wieder &lt;br /&gt;
und wieder unsere eigene und gegenseitige &lt;br /&gt;
Geschichte vom Ich. &lt;br /&gt;
Wir bestätigen uns dann diese Geschichte &lt;br /&gt;
wieder und wieder - mal freundlich, mal im &lt;br /&gt;
Streit, doch immer im falschen Glauben, &lt;br /&gt;
der zu sein, von dem wir da erzählen. &lt;br /&gt;
So vertieft sich die Identifikation &lt;br /&gt;
mit einer Person im ständigen Versuch, &lt;br /&gt;
uns Sicherheit und Bestätigung verschaffen,&lt;br /&gt;
wo es keine gibt. Wir versuchen in dieser &lt;br /&gt;
Art des Sprechens, in dieser Art &lt;br /&gt;
des uns Fesselns und Anhaftens &lt;br /&gt;
an Person und Geschichte, an Ursache &lt;br /&gt;
und Wirkung, an Ursprung und Ziel, &lt;br /&gt;
uns zu versichern, dass es uns gibt &lt;br /&gt;
als genau diese Geschichte, diese Person.&lt;br /&gt;
Wir versuchen Permanenz zu schaffen, &lt;br /&gt;
wo keine ist. Und verstricken uns tiefer &lt;br /&gt;
und tiefer in die Illusion. Es ist jedoch nicht &lt;br /&gt;
nur das Sprechen untereinander. &lt;br /&gt;
Unser eigener Verstand spricht ständig &lt;br /&gt;
mit sich selbst, tauscht Argumente &lt;br /&gt;
und Gegenargumente mit sich selbst aus.&lt;br /&gt;
Emotionen steigen auf, Bilder und Sprache &lt;br /&gt;
werden dazu produziert - ein andauerndes &lt;br /&gt;
inneres Gespräch und ein innerer Film. &lt;br /&gt;
Mit wachsender Bewusstheit &lt;br /&gt;
und wachsender Hingabe werden jedoch &lt;br /&gt;
die Lücken in diesem Gedankenstrom &lt;br /&gt;
mehr und mehr wahrnehmbar &lt;br /&gt;
und werden länger. &lt;br /&gt;
In diesen Lücken zwischen den Gedanken &lt;br /&gt;
dringt die Stille zunächst durch: &lt;br /&gt;
Die Zeit steht still, der Raum ist unendlich, &lt;br /&gt;
kein Ich, kein Ego ist mehr da in diesem &lt;br /&gt;
Moment. Stille ist vollkommen rein &lt;br /&gt;
und gleichzeitig vibrierend in Lebendigkeit. &lt;br /&gt;
Sie hat nichts Dumpfes, nichts Totes an sich. &lt;br /&gt;
Auch in Momenten der Ergriffenheit, &lt;br /&gt;
des Staunens, der Schönheit &lt;br /&gt;
oder auch des Schrecks bleibt der Verstand &lt;br /&gt;
für einen Moment stehen, &lt;br /&gt;
und ein Hauch der Göttlichkeit, &lt;br /&gt;
die wir sind, wird erfahren. &lt;br /&gt;
Der Verstand kann die Stille nicht hören, &lt;br /&gt;
aber das Herz hört sie, &lt;br /&gt;
wenn wir unsere Aufmerksamkeit von &lt;br /&gt;
diesem ständigen Selbstgespräch weg &lt;br /&gt;
und auf die Stille selbst ausrichten. &lt;br /&gt;
Uns eine Zeit der äußeren Stille zu erlauben, &lt;br /&gt;
eine Zeit ohne Sprechen, &lt;br /&gt;
kann sehr hilfreich sein. &lt;br /&gt;
Wenn wir nicht reden, kann auch der Geist &lt;br /&gt;
sich mehr und mehr entspannen, &lt;br /&gt;
und das innere Selbstgespräch &lt;br /&gt;
der verschiedenen Teile des eigenen &lt;br /&gt;
bewussten und unbewussten Verstandes, &lt;br /&gt;
das ja normalerweise die selben &lt;br /&gt;
Geschichten wieder und wieder wiederholt, &lt;br /&gt;
kann nachlassen. &lt;br /&gt;
Wir können eintreten durch dieses Tor &lt;br /&gt;
der Stille und uns tiefer und tiefer sinken &lt;br /&gt;
lassen. Dieser Raum von Stille, &lt;br /&gt;
von Nicht-Verstand und Nicht-Ich &lt;br /&gt;
wird mehr und mehr, oder besser: &lt;br /&gt;
du sinkst tiefer und tiefer. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig werden in diesem Raum &lt;br /&gt;
der Stille, der sich mehr und mehr auftut, &lt;br /&gt;
Anhaftungen, Verwicklungen, &lt;br /&gt;
Verblendungen, Ego, Identifikationen &lt;br /&gt;
mehr und mehr sichtbar und erfahrbar, &lt;br /&gt;
die bis dahin unter dem Lärm der Gedanken &lt;br /&gt;
verborgen blieben. &lt;br /&gt;
Sie lösen sich auf, wenn du bereit bist , &lt;br /&gt;
vollkommen offen und rückhaltlos allen &lt;br /&gt;
Gefühlen und Erfahrungen, die in diesem &lt;br /&gt;
Raum aufsteigen, zu begegnen und dich &lt;br /&gt;
der Schutzlosigkeit und Offenheit &lt;br /&gt;
des unendlichen Raumes hinzugeben. &lt;br /&gt;
Es ist wie ein Schiff, das zunächst am Ufer &lt;br /&gt;
vor Anker liegt und jetzt in die offene See &lt;br /&gt;
sticht. Der Anker muss geliftet werden &lt;br /&gt;
und dann sind da noch einige Seile, &lt;br /&gt;
die das Schiff zwar ein Stück weit ins Meer &lt;br /&gt;
fahren lassen, es aber dann doch wieder &lt;br /&gt;
halten. Diese Seile müssen eins nach dem &lt;br /&gt;
anderen gekappt werden, &lt;br /&gt;
was schmerzhaft und auch erschreckend &lt;br /&gt;
sein kann, bis das Schiff vollkommen frei ist &lt;br /&gt;
in den unendlichen Ozean des Bewusstseins &lt;br /&gt;
zu segeln. &lt;br /&gt;
Bis wirklich und auf Dauer nichts mehr &lt;br /&gt;
bleibt von dem Ego, der Person &lt;br /&gt;
und Geschichte, die wir immer glaubten &lt;br /&gt;
zu sein. ... bis nichts mehr bleibt als Stille, &lt;br /&gt;
als Liebe - unendlicher weiter Raum. &lt;br /&gt;
Und du bist ganz verschwunden in dem. &lt;br /&gt;
Und jetzt ist es nicht mehr eine kürzere &lt;br /&gt;
oder längere momentane Erfahrung, &lt;br /&gt;
sondern die Permanenz deines Seins. &lt;br /&gt;
Dann ist in jeder deiner Aktionen &lt;br /&gt;
und Nicht-Aktionen, &lt;br /&gt;
in deinem Tanzen und deinem Still-Sitzen, &lt;br /&gt;
in deinem Sprechen und deinem Schweigen &lt;br /&gt;
die Stille und der Frieden deines Seins &lt;br /&gt;
präsent und wahrnehmbar wie ein Duft. &lt;br /&gt;
Und gleichzeitig bleiben wir ganz Mensch - &lt;br /&gt;
ganz da - ganz präsent - ganz wach - ganz &lt;br /&gt;
lebendig - ganz fühlend. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pyar &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Achte auf das feine, &lt;br /&gt;
unaufhörliche Geräusch. &lt;br /&gt;
Es ist die Stille. &lt;br /&gt;
Horche auf das, was man hört,&lt;br /&gt;
wenn man nichts mehr vernimmt.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PAUL VALERY (1871-1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;252&quot; height=&quot;209&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/sterne.jpg&quot; alt=&quot;sterne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schweigen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Im Sommerherzen&lt;br /&gt;
blühen die Rosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus ihrem Innern&lt;br /&gt;
strömt Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knospenpartituren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geflüstert&lt;br /&gt;
geseufzt&lt;br /&gt;
verweht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergessenes&lt;br /&gt;
das zu den Sternen zieht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Erde&lt;br /&gt;
atmet Schweigen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Hildebrand</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T12:32:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1301089/">
    <title>Das Zauberkreuz...</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1301089/</link>
    <description>So ihr Lieben!!!&lt;br /&gt;
es wird mal wieder alle höchste Zeit einen neuen Beitrag zu verfassen. Ich hab mal wieder eine dieser schönen Mails bekommen, die mir sagen, dass ich zu wenig geschrieben habe. Das will ich jetzt ändern, schließlich will ich ja diesen schönen Schein in meinen Händen halten.&lt;br /&gt;
Also zur Sitzung am &lt;b&gt;14.12.2005&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Zum warm werden haben wir mal wieder ein kleines Liedchen gesungen. Es klappte ja auch schon ganz gut, bestimmt haben wir alle fleißig zu Hause gelernt und wurden ständig von unserem kleinen Ohrwurm begleitet: Das Auto von Lucio, das hat ein Loch im Reifen, das Auto von Lucio, das hat ein Loch im Reifen...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/reifen_2_patscherter_4.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/reifen_2_patscherter_4_small.jpg&quot; alt=&quot;reifen_2_patscherter_4&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Auf jeden Fall lernt man in diesem Seminar einige Lieder, die man später in der Schule auch mit den Kindern singen kann,es bringt Spaß und regt trotzdem die Konzentration an. &lt;br /&gt;
Was ich irgendwie dann aber nicht mehr nachvollziehen konnte, das war diese Übung für die unterschiedlichen Unterrichtsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. ganzheitlich   (g)&lt;br /&gt;
2.analytisch       (a)&lt;br /&gt;
3. experimentell (ee)&lt;br /&gt;
4. emotional (oder besinnlich, erfreulich, gefühlvoll)  (h)&lt;br /&gt;
Kann mir jemand erklären, welchen Sinn es hatte, dass wir so lange die rhythmische Reihenfolge dieser Buchstaben g, a, ee, h geübt haben. In dem Moment kam ich mir einfach ein bisschen albern vor. Ich hab jetzt im Nachhinein ein bisschen das Gefühl, man macht da irgendetwas mit, weil alle g, a, ee oder h sagen und vorne jemand steht, der dirigiert. Ich habe überhaupt nicht kritisch hinterfragt, was das eigentlich bezwecken soll.&lt;br /&gt;
Fast wie Gehirnwäsche...naja, dass ist jetzt wohl etwas sehr sehr übertrieben, aber ich denke, ich werd mir dieses Seminar doch mal etwas kritischer betrachten...Es sind ja auch viele gute sachen und Inhalte dabei, die mir Erkenntnis bringen, die informativ sind und es ist einfach mal anders als dieser langweilige einfallslose Unibrei, den man sich sonst so oft antun muss.&lt;br /&gt;
Interessant fand ich nämlich noch mal die genaue Reihenfolge des Vorgehens beim Entdeckens. &lt;br /&gt;
Ein Mitstudent hatte ja als Aufgabe dieses Zauberkreuz zu lösen (ich kannte es übrigens auch noch nicht) und tastete sich wirklich Schritt für Schritt vor.Erst ging er vom ganzen Kreuz aus, dann fing er an es genauer zu analysieren und experimentierte schließlich damit herum. Anschließend kommt die emotionale Phase. Müsste ich dieses Kreuz auseinander bekommen, wäre ich wahrscheinlich frustriet, weil es sich kein Stück auseinander bewegt, aber der Student hat es ja tatsächlich geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/zauberkreuz_auseinander.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;59&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/zauberkreuz_auseinander_small.jpg&quot; alt=&quot;zauberkreuz_auseinander&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/zauberkreuz_fertig.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;65&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/zauberkreuz_fertig_small.jpg&quot; alt=&quot;zauberkreuz_fertig&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir könnten ja auch dieses Kreuz nachbauen, aber das lasse ich lieber, ich hätte auch gar nicht das Werkzeug dafür, außerdem bin ich nicht so der Typ, der so sauber arbeitet. Aber wie sagt der gute Jean- Jaques Rousseau:&lt;img width=&quot;177&quot; height=&quot;199&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/rouss.jpg&quot; alt=&quot;rouss&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Deswegen lass ich dann auch mal das Basteln sein.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T18:59:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1270597/">
    <title>Sokrates, ein schlauer Mann</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1270597/</link>
    <description>Sokrates... &lt;img width=&quot;323&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/sokrates.jpg&quot; alt=&quot;sokrates&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
das war wirklich ein  interessanter Mann. Wer sich über so viele Dinge gedanken macht... Auch wenn ich philosophische Gedanken oft nicht ganz nachvollziehen kann, weil es für mich einfach ein bisschen hoch ist,seinen Gedanken über das Lernen und Lehren, nicht gegen die Natur zu lehren, sondern mit ihr, kann ich nur zustimmen. &lt;br /&gt;
Die Schule ist in vielen Dingen so ausgelegt, dass sie gegen die Natur des Kindes arbeitet. &lt;br /&gt;
Kinder müssen stundenlang auf ihren Stühlen sitzen und kriegen Wissen vorgekaut, obwohl es doch ihrer Natur entspricht, sich zu bewegenund selber zu entdecken.&lt;br /&gt;
Schule sollte viel mehr auf die Bedürfnisse von Kindern eingehen. Das heißt nicht, dass nichts mehr gelehr werden soll. Kinder wollen ja auch lernen und sind besonders aufnahmefähig. Lehrer müssen sich eben in ihrer Art zu lehren auf die Kinder einlassen und besonders viele Sinne der Schüler ansprechen, da so das Lernen viel anschaulicher ist und es leichter fällt zu begreifen. Lernen muss ein Erlebnis sein und Neugier befriedigen, denn jedes Kind ist auf eine Weise neugierig und möchte Antworten herausfinden.&lt;br /&gt;
Oft hat Schule zur Folge, dass man keine Lust mehr hat zu lernen. Sie zerstört die natürliche Neugier des KIndes, weil sie Wissen oft als Zwang vermittelt. Wissen soll aber nicht Zwang, sondern Bereicherung des Lebens sein. &lt;br /&gt;
Und ich glaube das dürfen wir als zukünftige Lehrer nicht vergessen.Lernen gehört zur Natur des Kindes und es liegt auch in unserer Hand ihnen in ihrern Bedürfnissen gerecht zu werden.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T20:31:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1216605/">
    <title>Aufgabe 30.11.2005</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1216605/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;39&quot; height=&quot;121&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/Blumen.jpg&quot; alt=&quot;Blumen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, ich schreib jetzt einfach mal  die vier Punkte auf, die unsere Gruppe als Möglichkeit entdeckt hat. Wir haben uns überlegt, dass es zum Thema &quot;essen und trinken-von früh bis spät&quot; sinnvoll sein könnte 1. das Frühstück            &lt;br /&gt;
2. das Mittagessen           &lt;br /&gt;
3. das Abendbrot    &lt;br /&gt;
und  4. die gesunde Ernährung &lt;br /&gt;
zu thematisieren. So hat man sowohl den zeitlichen Aspekt, als auch den Essens-und-Trinkens-Punkt (oder so) im Unterricht verbraten.&lt;br /&gt;
Ich weiß ja nicht ob das eine richtige Antwort ist.Einfach mal abwarten, was nächste Woche dazu gesagt wird, oder hast du, wer auch immer diesen Beitrag liest ,eine Idee?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ojemine, in Anbetracht der Tatsache, dass wir ja eigentlich 60 Zeilen schreiben sollen, habe ich wohl noch einb wenig Nachholbedarf...&lt;br /&gt;
Darum werd ich meinen Unterrichtsvorschlag noch ein wenig kommentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Frühstück scheint mir besonders wichtig zu sein mit den Kindern durchzugehen, da es Voraussetzung für einen guten Leistungsfähigen Tag ist. Es gibt aber total viele Kinder, die ohne Frühstück zur Schule gehen.&lt;br /&gt;
So könnte man dann zum Beispiel eine Stunde gemeinsam frühstücken und gemeinsam überlegen, was denn ein Gutes Frühsteück überhaupt ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könnte ein gesundes Frühstück aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;132&quot; height=&quot;81&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/Fruehstueck.jpg&quot; alt=&quot;Fruehstueck&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Mittagessen ist nicht mehr selbstverständlich. Das liegt oft auch daran, dass beide Elternteile berufstätig sind, oder einfach kein interesse an gesunder Ernährung besteht. Es ist ja auch viel einfacher eben mit dem Auto zu McDonald um die Ecke zu fahren, als ausgewogen zu kochen. Hier würde es sich anbieten mit den Kindern zusammen in die Schulküche zu gehen und ihnen zu zeigen, was man kochen kann und wie viel Spaß es bereiten kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;116&quot; height=&quot;87&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/Mittagessen.jpg&quot; alt=&quot;Mittagessen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends sollte man nicht zu viel essen, doch oft wird abends die Mahlzeit gegessen, die am schwersten zu verdauen ist. Im Unterricht sollteman versuchen das Bewusstsein der Kinder für eine gesunde Ernährung zu schärfen, dazu gehört auch die Ernährungspyramide...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;103&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/Ernaehrungspyramide1.jpg&quot; alt=&quot;Ernaehrungspyramide1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wie weit das natürlich klappt, ist eine ganz andere Frage, aber versuchen muss man es auf jeden Fall und ich denke, es ist furchtbar wichtig das Thema im Unterricht zu intensiv zu behandeln.</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T09:54:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1207131/">
    <title>Ordnung ist das halbe Leben...</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1207131/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;201&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/unordnung-c-.gif&quot; alt=&quot;unordnung-c-&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Unordnung die andere. Wie oft hab ich mich als Kind vorm Zimmeraufräumen gedrückt. Und auch heute ist mein Zimmer schneller wieder unaufgeräumt, als ich gucken kann. Dennoch besteht dieses Bedürfnis nach Ordnung. Vor allem, wenn ich lernen will, muss mein Zimmer ordentlich sein und ich brauche Platz an meinem Schreibtisch. Ich habe das Gefühl, ist Ordnung in meinem Zimmer, ist auch Ordnung in meinem Kopf. Habe ich Platz zum Arbeiten auf meinem Schreibtisch, habe ich in meinem Kopf Platz für neue Informationen.&lt;br /&gt;
Unser Gehirn ist ständig am Ordnen, nicht nur wenn wir lernen. Es ordnet die Eindrücke, die von außen auf uns einwirken und bringt diese Sinneseinflüsse in eine begründete Reihenfolge.&lt;br /&gt;
Das Gehirn leistet viele verschiedene Formen des Sortierens,es ordnet zu und ein, indem es einzelne Elemente zueinander in Beziehung setzt oder zueinander gruppiert. Es ordnet über und unter in Hierarchien und räumlichen Gliederungen. Es ordnet vor und nach in zeitlichen Gliederungen und Abläufen und es ordnet an und bei, indem es eine Struktur bildet.&lt;br /&gt;
Und das tut das Gehirn mit allen Eindrücken, die es erreichen, ununterbrochen. Selbst wenn wir schlafen , hört es nicht damit auf und arbeitet z.B. Geräusche in unsere Träume mit ein. Schon faszinierend, wie das Gehirn das schafft... Eine große Aufgabe, die es zu bewältigen hat...&lt;br /&gt;
Hier hab ich noch einen kleinen Comic oder so was. Leider hab ich es nicht direkt geschafft, die Bilder auf meine Seite zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohhhh, nach ein Bisschen Tüftel di Tüftel hat es doch noch funktioniert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;242&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/unordnung_ordnung.gif&quot; alt=&quot;unordnung_ordnung&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Anne Bruns</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Anne Bruns</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T19:16:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://annebruns.twoday.net/stories/1206597/">
    <title>Ich wollt ich wär ein Huhn...</title>
    <link>http://annebruns.twoday.net/stories/1206597/</link>
    <description>Dies ist zwar ein Hahn, wie´s mir scheint, aber trotzdem gut drauf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;228&quot; height=&quot;306&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/huhn-wand.jpg&quot; alt=&quot;huhn-wand&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist das???Hab ich mich gefragt, als ich im vollen Audimax saß und aufgefordert wurde laut und motiviert mitzusingen. So etwas hatte ich noch nie in der Uni erlebt. Zu Beginn fühlte ich mich ganz schön gehemmt miteinzustimmen.Normal ist das schließlich nicht...und wozu dieses Theater?&lt;br /&gt;
Aber meine Aufmerksamkeit war voll auf das gerichtet, was da gerade passierte. Ich dachte nicht daran, was ich am Wochenende gemacht hatte oder was ich nach dem Seminar noch einkaufen wollte, wie die Gedanken sonst schon mal vom Thema abschweifen, wenn man ein Seminar besucht.&lt;br /&gt;
...so verkürzt man das Ankommen, das sich Einstimmen auf eine neue Situation und Umgebung, wurde uns erklärt.&lt;br /&gt;
Denn der Mensch braucht mindestens 20 min, um sich auf eine neue Situation einzulassen und weitere 20 min, um das zu verarbeiten, was er in der Zeit des Ankommens nicht richtig mitbekommen hat.&lt;br /&gt;
Hierdurch habe ich selber erfahren, wie sinnvoll es ist, geeignete Übergänge, wie z.B. das Singen zu schaffen.&lt;br /&gt;
Solche Übergänge sollte es in der Schule viel mehr geben. Auf jeden Fall zu Beginn des Schultages. Die Kinder haben am Wochenende, am Tag zuvor, oder auch schon vor der Schule so viele Einflüsse erlebt, die sie beschäftigen, dass sie sich erstmal auf die Situation &quot;Schule&quot; einstellen müssen, um aufnahmefähig zu werden und sich auf den Unterricht einzulassen.&lt;br /&gt;
Damit Kinder etwas lernen, ist aber auch die Persönlichkeit des Lehrers von großer Wichtigkeit. Denn ob Kinder im Unterricht etwas lernen oder nicht, hängt oft mehr von der Körpersprache des Lehrers ab, als von dem, was er verbal von sich gibt.&lt;br /&gt;
Der Schüler entscheidet, ob der Lehrer für oder gegen ihn ist und ob es sich überhaupt lohnt zu lernen.&lt;br /&gt;
Während des Lernens im Unterricht findet ein Prozess statt.Informationen werden übertragen. Das Gehirn des Lernenden wird neuronalisiert und formiert. Falsche Informationen oder Informationsvermittlung kann neuronalisierte Netze zerstören und so zu Lernblockaden führen.&lt;br /&gt;
Eine große Verantwortung für jeden Lehrer. Dies soll aber nicht bedeuten, dass erfolgreicher Unterricht fehlerfrei verlaufen muss, um gut zu sein. Das geht ja auch gar nicht.Jeder Mensch hat Schwächen und macht Fehler, wichtig ist nur, dass man aus den Fehlern lernt.Es soll heißen, dass man mit der Verantwortung, die man als Lehrer hat bedächtig umgehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier noch was zum Lachen, eigentlich aber ganz schön grausam...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;370&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Annebruns/images/25579561_2177651129.jpg&quot; alt=&quot;25579561_2177651129&quot; /&gt;</description>
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